Eine der größten Challenges für alle Backpacker ist es wohl, den Backpack zu packen. Zwar ist ein Rucksack irgendwo dehnbarer als ein Koffer, aber auch viel limitierter. Auch für mich war das eine Challenge.
Das erste Mal packen lief ja schon mal recht vielversprechend, aber alles passte auch nicht rein:


Dann fing das große Kürzen an: was kann ich rauslassen? Ich hatte mir eine Klamottenliste geschrieben und an der immer wieder gefeilt.
Was mir extrem geholfen hat, um eine Erfahrung mit dem Backpack zu bekommen, war ihn auf eine kürzere Reise mitzunehmen & einfach mal ausprobieren.
Eine gute Woche vor Abflug stand dann der zweite Packversuch an. Auf einmal hat alles reingepasst – zwar nicht hübsch & bruchfest gepackt, aber Hauptsache drin war mein aktuelles Motto.
In der Woche vor Abflug ist mir dann doch noch einiges eingefallen, was noch rein muss, daher habe ich meinen Flug Check In am Donnerstag vor Abflug zur finalen Packmotivation zu nutzen. Auch hier habe ich wieder mitgeschrieben & in alle Organizer Packs Zettel gelegt, was wo drin ist. Das unterste Organizer-Fach habe ich genutzt für alles, wo ich nicht so schnell dran muss, wie zB lange Pullies, Jeans, eine etwas engere Ziphose, Laufjacke oder Sporthosen – in Singapur soll es 30 Grad haben, daher sollte ich das in den nächsten Wochen nicht benötigen!

Nun ist alles bis auf so 5% im Backpack, die Nacht von Donnerstag auf Freitag wird genutzt zum Überlegen, kann ich noch was weglassen oder muss ich was austauschen?
Das Handgepäck wird dann am Freitag final gerichtet, wobei hier man eben Dinge wie Geldbeutel, IPad, Handy, Ladekabel oder EBook eben morgen noch braucht & dadurch nicht packen kann.
Die genaue Packliste, wie sie zum Abflug ist, findet ihr in meinem separaten Blogpost.
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